Unser Anwender und Erfolgs-Blog:

35 Termine in nur 7 Tagen

Für alle die im März jede Menge Mitglieder gewinnen wollen!

 

Ich hoffe die ersten Wochen des Jahres 2018 waren für Dich genauso erfolgreich wie für mich. Im vergangenen Jahr hat mich eine Kampagne komplett umgehauen:

 

- 35 gelegte Termine in nur 7 Tagen

- Insgesamt über 70 hochqualifizierte Leads

- 42 Neumitglieder in nur 30 Tagen

 

Da wir mit dieser Reaktion nicht gerechnet hatten, mussten wir einen externen Verkäufer engagieren, der mit einer Abschlussquote von gut 80 Prozent unsere Leads ins zahlende Mitglieder verwandelt hat. (An dieser Stelle vielen Dank Michael für Deinen spontanen Einsatz.)

 

In diesem Jahr möchte ich möglichst vielen Lesern meiner E-Mails diese Kampagne zugänglich machen, damit auch Du im März jede Menge neuer Mitglieder gewinnst. Hast Du Lust darauf? Sehr gut!

 

Mit dem Gutscheincode "35in7" erhältst Du heute nämlich nicht nur eine meiner besten Kampagnen, sondern zusätzlich 50 Prozent Rabatt auf diese spezielle März-Kampagne! Daher merke Dir den Gutscheincode "35in7" gut!

 

https://www.fitnessstudio-werbung.com/gesundheitsstudie/

 

Der Aufbau der Kampagne richtet sich vor allem an Premium- und Gesundheitsclubs, die die lukrative da finanziell starke Zielgruppe 50+ ansprechen wollen.

 

Du erhälst dazu neben der eigentlichen Facebook-Kampagne und deren vorbereitenden Imagetexten ein Komplettpaket mit Print-Inhalten (Achtung: Bitte keine Flyerverteilung, da es zum einen viel Geld kostet und zum anderen kaum Rücklauf bringt!)

 

Ich möchte mehr über diese Kampagne erfahren: https://www.fitnessstudio-werbung.com/gesundheitsstudie/

 

Wie gesagt kannst Du aktuell, aber nur für kurze Zeit, mit dem Gutscheincode "35in7" satte 50 Prozent auf diese Kampagne einsparen. In einem persönlichen Strategiegespräch zeige ich Dir dann Schritt für Schritt wie alles aufgebaut wird und ineinandergreift.

 

Ein absolutes Muss für alle, die im März mal eben 30, 40 oder mehr Neumitglieder zusätzlich gewinnen wollen.

 

Das ist der Deal: Wer sich jetzt für die Spezial-Kampagne im März entscheidet, erhält satte 50 Prozent Rabatt auf die Kampagne und spart über 300 Euro!

 

Lass Dir diese Chance bitte nicht entgehen und sichere Dir mit dem Gutscheincode "35in7" heute dieses Angebot.

 

Klick jetzt hier und schau Dir das Video an und spare über 300 Euro zum Normalpreis: https://www.fitnessstudio-werbung.com/gesundheitsstudie/

 

Erfolgreiche Grüße,

Thorsten Schäffer

 

P.S.: Denk bitte daran, es handelt sich hier um eine ganz spezielle und durchdachte Kampagne für Gesundheitsstudios. Das Angebot gilt allerdings nur für die ersten 50 Käufer und der Gutscheincode wird danach automatisch gelöscht. Zögere also nicht und hol Dir jetzt die Kampagne, mit der Du im März jede Menge Mitglieder gewinnen wirst. Klick jetzt hier und nutze den Gutscheincode "35in7" und spare über 300 Euro: https://www.fitnessstudio-werbung.com/gesundheitsstudie/

Wichtig: Datenschutz im Fitnessstudio ab Mai 2018

 

Inhaltsverzeichnis

  • Datenschutz nur Angstmacherei?
  • Ziel der DSGVO im Fitnessstudio
  • Sensible Daten im Fitnessbetrieb
  • Was gibt es konkret zu tun?
  • 1. Bestellung Datenschutzbeauftragter
  • 2. Dokumentation aller Datenerhebungen
  • 3. Schulung aller Mitarbeiter
  • Fazit: In der Gruppe sind wir stark

 

Datenschutz nur Angstmacherei?

Ist die neue Datenschutzverordnung (DSGVO) nur Angstmacherei? Leider nein! Gerade für Fitnessstudios rollt etwas auf uns zu, von dem die meisten Fitnessstudio Inhaber noch gar nichts wissen. 

 

Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-DSGVO in Kraft. Sowohl für Fitnessstudios als auch für Privatpersonen bringt sie viele unangenehme Veränderungen im Gegensatz zur bisherigen Rechtslage.

 

Zum Beispiel haben Fitnessstudio-Unternehmen keine Schonfrist mehr bezogen auf Datenschutzverstöße, sondern zahlen sofort satte Strafen.

 

Laut der neuen Verordnung dürfen diese bis zu 20.000.000 Euro hoch sein. Ja, 20 Millionen, Du hast richtig gelesen. Im Einzelfall werden es jedoch deutlich geringere Strafen sein.

 

Ab 25. Mai 2018 gilt in ganz Europa die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union (EU). Durch das neue EU-Recht werden unmittelbar das bisherige Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und die EU-Datenschutzrichtlinie abgelöst.

 

Ziele der DSGVO im Fitnessstudio

Ziel ist den Datenschutz in Fitnessstudios und anderen Unternehmen deutlich zu erhöhen. Aus diesem Grund gibt es keine Abmahnung oder eine Frist, bis wann man bei einer Prüfung aufgedeckte Mängel, beseitigen muss, sondern es hagelt sofort Sanktionen und Strafen.

 

Die Beträge dieser Sanktionen wurden bewusst so hoch gewählt, dass es jedem (!) Unternehmer weh tun wird. Dabei glauben sich viele Fitnessstudio Inhaber noch in Sicherheit, da laut DSGVO nur Unternehmen mit mindestens 10 Mitarbeitern sich an die strengen Auflagen halten müssen. Doch weit gefehlt:

 

Auf der einen Seite gehören zu diesen 10 Mitarbeitern auch die Geschäftsleitung, 450€ Kräfte, selbstständige Trainer usw. auf der anderen Seite arbeiten wir im Fitnessstudio mit sensiblen Daten!

 

Sensible Daten im Fitnessbetrieb

Von sensiblen Daten ist die Rede, wenn diese in einem Kontext Rückschlüsse oder ein Personenprofil zulassen würden. Nehmen wir nur als Beispiel Name der Person, Körpergröße und Gewicht, lässt sich daraus bereits der BMI schließen und damit haben wir bereits einen hochsensiblen, da gesundheitlichen Wert.

 

Neben diesem einfachen Beispiel erheben wir allein bei der Anamnese oder in einem Beratungsbogen hochsensible Daten wie zum Beispiel Vorerkrankungen, Trainingsziele etc. Wer Rehasport anbietet, erhält diese Daten sogar direkt vom Arzt.

 

Ein weiterer Punkt ist die Vernetzung von Geräten. Egal ob Chipkarten gesteuerte Kraftzirkel oder Cardiogeräte. Sobald Daten an Dritte, wie zum Beispiel Hersteller, weitergeleitet werden, muss es eine Datenschutzvereinbarung mit dem Hersteller geben und Kunden müssen über diesen Sachverhalt informiert werden bzw. ihre schriftliche Einwilligung geben, dass diese Daten weitergegeben werden dürfen.

 

Aus diesem Grund wird es kaum ein Fitnessstudio geben, das sich um die drei wichtigsten Punkte der neuen Datenschutzverordnung herumdrücken kann.

 

Was gibt es konkret zu tun?

Bis zum 25. Mai 2018 müssen Fitnessstudios laut der DSGVO drei Hauptelemente einrichten bzw. bei einer Prüfung vorzeigen können, sonst gibt´s Ärger und das wird richtig teuer.

 

Wenn Du ein Fitnessstudio hast und auf die neue Datenschutzverordnung vorbereitet sein willst, gibt es drei wesentliche, aber in sich umfangreiche Bereiche zu erfüllen:

 

1. Bestellung Datenschutzbeauftragter

Jedes Unternehmen und damit auch jedes Fitnessstudio muss einen Datenschutzbeauftragten bestellen. Dies kann ein Mitarbeiter sein, der sich intensiv um den Datenschutz im Unternehmen kümmert.

 

Der Fitnessstudio Mitarbeiter muss dazu ausgebildet werden (Dauer ca. 5-7 Tage Schulung und Kosten von 2000 bis 4000 Euro) sowie öffentlich benannt werden. Dieser Mitarbeiter genießt ab dann Kündigungsschutz, ähnlich einem Betriebsrat.

 

Der Datenschutzbeauftragte darf weder Teil der Geschäftsleitung, der Personalverwaltung noch ein Familienangehöriger sein und muss jährlich eine Schulung zur Auffrischung absolvieren, was wieder mit Kosten verbunden ist.

 

Die Alternative ist ein externer Datenschutzbeauftragter für Dein Fitnessstudio.

 

2. Dokumentation aller Datenerhebungen

Darum hinaus musst Du in Deinem Fitnessstudio eine schriftliche Dokumentation verfassen wie, wo, auf welche Art und aus welchen Gründen Du welche Daten erhebst.

 

Da wir im Fitnessstudio mit sogenannten sensiblen Daten wie Krankheiten, Gewicht, Größe, Alter, Trainingszielen etc. arbeiten, spielt es keine Rolle ob wir 2 oder 20 Mitarbeiter beschäftigen.

 

Die Dokumentationspflicht eines Fitnessstudio Betriebs ist bereits jetzt gesetzlich vorgeschrieben, nur haben wir uns in der Fitnessbranche bisher nur stiefmütterlich mit diesem Thema beschäftigt.

 

Ziel dieser Dokumentation ist, bei einer Prüfung oder auch nur wenn ein Mitglied danach fragt, transparente Auskunft darüber zu geben, was mit den Daten einzelner Mitglieder, Mitarbeiter oder Interessenten geschieht, wie diese gespeichert und vor allem gesichert sind.

 

Selbst die IP-Adresse eines Interessenten, der lediglich Deine Website besucht, gehört zu den Daten, über die wir Auskunft geben müssen zum Beispiel durch die Verwendung von Google Analytics.

 

3. Schulung aller Mitarbeiter

Laut dem neuen Datenschutzgesetz müssen Mitarbeiter, die mit Personendaten im Unternehmen in Berührung kommen, ab Mai mindestens einmal pro Jahr geschult werden. Hier gilt die Nachweispflicht, dass diese Schulungen regelmäßig erfolgen.

 

Ziel ist es, die Wichtigkeit des Datenschutzes auch in den Köpfen der Mitarbeiter zu verankern.

 

Diese Aufgabe kann der interne Datenschutzbeauftrage übernehmen. Aber je nach Unternehmensgröße kann es schwer werden, alle Mitarbeiter an einem Tag zusammen zu trommeln. Das Tagesgeschäft würde liegen bleiben und schlussendlich kostet es uns Zeit, Geld und Nerven.

 

Fazit: In der Gruppe sind wir stark

Wer heute ein Fitnessstudio betreibt muss sich bis zum 25. Mai um das Thema Datenschutz kümmern und vorsorgen. Im 3030 Braintrust (einem Netzwerk aus wenigen kleinen und mittelständigen Fitnessstudios) werden wir uns zu einer Interessengemeinschaft zusammenschließen, was die Kosten für einen externen Datenschutzbeauftragten sowie die regelmäßigen Schulungen der Mitarbeiter und die schriftliche Dokumentation deutlich verringern wird.

 

Nur in der Gruppe sind wir stark und können so hohe Strafen und die Kosten für einen externen Dienstleister möglichst geringhalten. Denn eines ist klar:

 

Wer jetzt nicht handelt und vorbereitet ist, der wird ab Mai auf sehr unsicherem Eis wandeln. Es wird davon ausgegangen, dass sich Fitnessstudios gegenseitig anschwärzen werden, wie es in der Vergangenheit schon in anderen hart umkämpften Märkten anderer Branchen der Fall war. 

 

Der 3030 Braintrust ist neben der Interessengemeinschaft ein Zusammenschluss einiger Studioinhaber, die sich gegenseitig unterstützen noch erfolgreicher zu werden. Dazu zählt neben den monatlichen Webinaren und den persönlichen Treffen (3 mal im Jahr) der konsequente Austausch von Erfolgsstrategien, Marketing und Management per Whatsapp oder der Facebook Gruppe. Die Kosten sind überschaubar und es gibt keine bindende Laufzeit oder ähnliches. Die Mitgliedschaft im 3030 Braintrust ist jederzeit zum Monatsende kündbar!

 

Hinterlasse einen Kommentar zu diesem Beitrag wenn Du weitere Anregungen, Fragen oder Ideen hast. Vielen Dank!

Hier noch ein Mitschnitt eines Webinars zum Thema Datenschutz im Fitnessstudio aus dem 3030 Braintrust. Der Teil zum Datenschutz beginnt etwa ab Minute 30.

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Positionierung als Rückenexperte

Lesen Sie hier, wie Sie sich als Rückenexperte positionieren und sich von Mitbewerbern und Discountern deutlich abgrenzen.

 

Von Kennern der Fitnessbranche wird prognostiziert, dass in den nächsten 10 Jahren ein Massenaussterben von kleinen mit mittelständigen Inhaber geführten Fitnessstudios stattfinden wird. Wer sich nicht klar positioniert, wird es schwer haben.

 

Viele Studios sind noch immer der Meinung, dass es reicht einen Raum mit Geräten und einer mehr oder weniger guten Betreuung zu haben, so dass die Interessenten von alleine kommen. Das war in den 80er Jahren auch so. Aber wir haben jetzt 2017 und damit 37 Jahre später. Die Fitnessbranche hat sich massiv verändert und es müssen neue Wege gefunden werden, auf die Veränderungen zu reagieren.

 

Wie aber funktioniert Positionierung als Fitnessstudio?

 

Lesen Sie hier drei effektive Möglichkeiten, wie Sie Ihren Club zu den Gewinnern der aktuellen Marktbereinigung von Fitnessclubs machen, jede Menge Mitglieder gewinnen und damit Ihren Umsatz und Gewinn steigern können.

 

1.     Zielgruppe finden

 

Welches ist die größte Zielgruppe für Fitnessclubs und wie kommen wir an diese Zielgruppe ran? Betrachten Sie Ihre Mitglieder und analysieren Sie dabei die Gründe, warum bestimmte Menschen bei Ihnen trainieren. Im Grunde gibt es nur ein paar wenige Zielgruppen: Figur, Rücken, Best-Ager, Lifestyle… Welche diese Zielgruppen ist in Ihrem Fitnessstudio die größte Zielgruppe und warum?

 

 

2.     Leidensdruck analysieren

 

Niemand kommt ins Fitnessstudio, weil es sich gerne „fitter fühlen“ oder „einfach mehr bewegen“ möchte. Die Interessenten haben klare Vorstellungen darüber, was sie mit einem Training erreichen wollen. Welche der oben genannten Zielgruppen hat nun aber den höchsten Leidensdruck, ist bereit hohe Beiträge zu akzeptieren und möchte sofort bestehende Probleme lösen? Die größte Zielgruppe mit dem höchsten Leidensdruck ist für eine Positionierung die wichtigste.

 

3.     Angebot schaffen

 

Entwickeln Sie ein Angebotskonzept (inklusive Marketingplan) der genau dieser Zielgruppe eine Lösung anbietet. Dazu muss das Problem der Zielgruppe von allen Seiten durchleuchtet werden. Ist zum Beispiel bei Rückenschmerzen nur allein ein geeignetes Trainingsprogramm ausreichend?

 

Wie kann das Problem der Rückenschmerzen noch unterstützt werden? Was sind die Ursachen und welche Angebote haben wir im Fitnessclub, um diese Ursachen zu lösen? Ein möglicher Ansatz ist zum Beispiel die MSR Methode®, die speziell für Fitnessstudios entwickelt wurde und ein bereits fertiges Online- und Offline Marketingkonzept beinhaltet.

 

Fakt ist: Wer jetzt nicht damit beginnt sich klar zu positionieren, wird es in den kommenden Jahren als Fitnessstudio schwer haben. Die Interessenten suchen nach Experten mit Alleinstellungsmerkmalen und wollen nicht mehr 0815 Angebote, sondern ganzheitliche Ansätze zur Lösung Ihrer Probleme haben.

 

Mehr Infos auf www.30tage30mitglieder.de und www.msr-methode.de

Mehr Mitglieder im Dezember - 5 Tipps

Wie kein anderer Monat bietet sich der Dezember an, um jede Menge Interessenten für das eigene Fitnessstudio zu gewinnen. Jedes Fitnessstudio bietet im Dezember einen Adventskalender an, um Mitglieder zu begeistern und zu motivieren. Was aber ist mit denen, die noch gar nicht Mitglied sind? Hier 5 Tipps für einen starken Dezember im Fitnessstudio:

 

Tipp Nr. 1: Facebook Adventskalender

 

Der Monat Dezember bietet sich wie kein anderer Monat an, um tägliche Verlosungen und Gewinnspiele zu posten. Was in anderen Monaten aufdringlich und unseriös wirkt, gehört im Dezember einfach dazu. Das Schöne daran ist, dass Sie alle Beiträge bis zum 24. automatisieren können. So nehmen Sie sich einmal zwei bis drei Stunden Zeit und können sich dann wieder um das restliche Weihnachtsgeschäft kümmern.

 

Tipp Nr. 2: Großes Gewinnspiel am 24.

 

Neben den täglichen Beiträgen in Form eines Adventskalenders, können Teilnehmer sich für die große Verlosung am 24. Dezember in Ihre Landingpage eintragen. So generieren Sie im letzten Monat des Jahres jede Menge Interessenten für den Januar. Ihr Fitnessstudio wird gesehen und die Zahl der Interessenten im Fitnessclub steigt.

 

Tipp Nr. 3: Weihnachtsangebot

 

Für bestehende Mitglieder eines Fitnessstudios und die, die es noch werden wollen, gibt es am 24. Dezember (aber nur an diesem Tag) ein besonders verlockendes Weihnachtsangebot in Ihrem Fitnessstudio bei Barzahlung einer Komplettmitgliedschaft. So steigern Sie nicht nur Ihre Liquidität, sondern können den Mitgliedern am 24. Dezember persönlich ein schönes Weihnachtsfest wünschen.

 

Tipp Nr. 4: Regelmäßige Beiträge auf FB

 

Jetzt startet bereits die Vorbereitung des Januars. Wenn Sie im Dezember weniger Beiträge auf Facebook posten, weil Sie annehmen, dass im Dezember niemand zum Beratungsgespräch kommt oder sich für Fitness interessiert, da alle mit Weihnachten beschäftigt sind, ist dass ein fataler Fehler. Nur wenn Sie jetzt schon in den Köpfen der Menschen in Ihrem Einzugsgebiet positiv verankert sind, werden diese im Januar auf Ihr Fitnessstudio zurückkommen.

 

Tipp Nr. 5: Weihnachtspost

 

Wie wäre es, wenn Sie in diesem Jahr die Weihnachtspost für Ihre Mitglieder erledigen? Natürlich mit Ihren eigenen Karten, auf denen dann auch ein Kennenlern- oder VIP-Angebot für Ihr Fitnessstudio inbegriffen ist. Der Postschalter (siehe Bild) sorgt für Aufsehen und Ihre Mitglieder sind gerne bereit Adressen Ihrer Freunde mitzubringen. Zu dieser Aktion gibt es ein besonderes Angebot für meine Studiopartner. Klicken Sie hier: https://www.fitnessstudio-werbung.com/post

 

Fazit: Viele Fitnessstudio stecken im Dezember den Kopf in den Sand, äh Schnee und warten auf den Januar mit den guten Vorsätzen. Aber die Vorbereitung des Januars beginnt bereits jetzt! Legen Sie los und nutzen Sie das Jahresendgeschäft für Ihr Fitnessstudio.

Positionierung für Fitnessstudios

Ist Dein Fitnessstudio gut und vor allem richtig positioniert? Erfahre in diesem Beitrag wie Fitnessstudios sich für eine der größten Zielgruppen über Online-Marketing, Werbung und Social Media positionieren können.

 

Draußen wird es kälter und nach einem warmen Sommer spürt der ein oder andere wieder das altbekannte Leiden: Rückenschmerzen!

 

Es ist das Volksleiden Nummer 1 und jedes Fitnessstudio hat Mitglieder, die auf Grund Ihrer Rückenbeschwerden ins Studio kommen. Was aber wäre, wenn Dein Fitnessstudio als der Experte zu diesem Thema vor Ort angesehen werden würde? Wenn jeder auf Grund Deiner Werbung und Deines Onlinemarketings wüsste, dass Dein Fitnessstudio der Rückenspezialist vor Ort ist?

 

Die größte Zielgruppe für sich gewinnen

 

80% der Bundesbürger geben an, chronisch oder zeitweise unter Rückenschmerzen zu leiden. Eine gigantische Zielgruppe, deren Bedürfnisse bisher kaum befriedigt werden. Physiotherapie, Massagen oder Spritzen vom Orthopäden bringen oft nur vorrübergehende Linderung.

 

Sportwissenschaftlich nachgewiesen ist, dass ein regelmäßiges gezieltes Training im Fitnessstudio dauerhaft helfen kann. Aber zu wem gehe ich mit meinen Rückenschmerzen? Zum Discounter an der Ecke, zur Muckibude, zum Premium Fitnessstudio oder zum Personaltrainer für Figur?

 

Nein, ich suche mir das beste Fitnessstudio für mein Problem! Woran aber erkennt der Interessent Deine Kompetenz als Rückendienstleister? Steht auf der Internetseite Deines Studios „Rückentraining“?

Bestimmt! Aber das steht auch auf den Webseiten Deiner Mitbewerber, richtig?

 

Warum also sollte ein Rückenpatient zu Dir kommen, wenn Du in Form eines Bauchladens Abnehmen, Beweglichkeit, Kraftaufbau, Ausdauer und was weiß ich noch anbietest?

 

Die Antwort ist so einfach wie offensichtlich:

 

Wenn Du Dich traust konsequent das Thema Rückenschmerz von allen Seiten zu beleuchten und geeignete Trainingsansätze bietest, die auf Deiner Website, auf Facebook und Google Plus, eben der kompletten Palette an Social Media für Fitnessstudios, in den Markt kommunizierst.

 

Was bietest Du konkret an, um Rückenpatienten zu helfen? Wann hast Du darüber das letzte Mal auf Facebook berichtet? Welchen Organisationen, die sich mit dem Thema beschäftigen gehörst Du an und wird das Training in Deinem Fitnessstudio von den Krankenkassen übernommen?

 

 

Beantworte für Dein Fitnessstudio die alles entscheidende Frage: Wer bin ich für wen?


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